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Zwänge

Zwänge gegenüber sind Betroffene machtlos. Zwänge drängen sich auf beim Denken, Vorstellen, Fragen, Sprechen, Zählen, beim Handeln und Vermeiden.

Die Unfähigkeit beispielsweise Wasch oder Putzzwänge zu unterdrücken ist das herausragende Merkmal bei der Störung. Sie können sogar derart ausarten dass ein normales Leben nicht mehr möglich ist. In den meisten Fällen arrangieren sich die Betroffenen mit der Krankheit so gut dass das Umfeld nicht sofort Kenntnis von der Störung nimmt. An Schweißausbrüche und andere Angstzustände erkennt man beispielsweise Betroffene.

Am häufigsten finden sich Zwangsgedanken und Zwangsvorstellungen. Sie drehen sich meist um Unfälle, Erkrankungen, Katastrophen oder Gewalttaten, die nahestehende Personen bedrohen sollen.

Es kommt zu skurilen, sinnlosen Handlungen die die Zwangsvorstellungen neutralisieren sollen. Dazu gehören Treppe rauf, Treppe runter , Wohnungstür, Licht, Geräte prüfen, sich reinigen bis zur Hautschädigung und anderen Entlastungsritualen

Zwanghafte Verlangsamung mit zeitlupenhaftem Verhalten gehört ebenfalls dazu. Es gibt nach der Handlung eine kurze Befreiung bis der Zwang abermals zuschlägt.

Abhilfe schafft eine Therapie die möglicherweise mit bestimmten Medikamenten behandelt wird. Weitere Infos zur Diagnose und Behandlung findest Du auf

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